Die Circus Internet GmbH bietet mit Meinespielzeugkiste.de verschiedene Abo-Modelle für Kinderspielzeug. Kunden können ihre Kiste mit einer Auswahl aus mehr als 500 Marken füllen und diese jederzeit zurücksenden oder gegen andere tauschen.

BENEDICT RODENSTOCK

ist Gründer von Astutia Ventures mit Sitz in München und Berlin. Astutia setzt den Schwerpunkt auf Direktbeteiligungen in Internet-Unternehmen. Das Portfolio umfasst rund 15 Beteiligungen, darunter Asanayoga, Horizn Studios und 99chairs.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Eine gute Idee, durch das Sharing-Konzept Vielfalt in die Kinderzimmer zu bringen und die Nutzung effizienter zu gestalten, wie ich als Vater nur bestätigen kann. Die Herausforderung dürfte es sein, stark genug zu wachsen und bei dem recht kleinteiligen Geschäft schwarze Zahlen zu schreiben. Ich sehe ein Risiko, mit mehr Marketingkosten dennoch nicht kostendeckend zu arbeiten.“

HELEN TACKE

ist Analystin beim europäischen Venture-Capital-Investor Btov Partners. Btov verwaltet eigene Fonds, Partner-Fonds und bietet Privatinvestoren Zugang zu Direktinvestitionen.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Meinespielzeugkiste.de bringt die Sharing Economy zu jungen Familien und bietet Eltern einen adäquaten Spielzeug-Austausch für ihre Kinder. Der Convenience-Faktor scheint jedoch nur eine limitierte Kundenzielgruppe zu erreichen, die Marktgröße ist somit eingeschränkt. Das Business-Modell ist anfällig für klassische Power User (negativer Return). Inwieweit sich die Ausweitung in andere Verticals, wie zum Beispiel Kindermöbel, durchsetzen wird, bleibt offen.“

FLORIAN PAUTHNER

ist Geschäftsführer der Sevenventures GmbH. Vor seinem Eintritt bei der Prosiebensat1 SE im Januar 2014 war er als M&A-Berater für eines von Nordeuropas größten Finanzinstituten und für eine Unternehmensberatung tätig.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Abo-Modelle sind grundsätzlich attraktiv, weil sie regelmäßige Umsätze versprechen. Darüber hinaus löst Meinespielzeugkiste.de ein klar erkennbares Problem: Nicht mehr benutztes Spielzeug kann weitergeben werden. Da das Sharing-Modell in diesem Bereich noch sehr jung ist, müssen neue Kunden aktiviert und überzeugt werden. Dafür muss Meinespielzeugkiste.de stark in Marketing investieren. Dabei darf das Unternehmen die etablierten Branchenplayer nicht außer Acht lassen.“

GESAMTBEWERTUNG

GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

Zuerst erschienen in Berlin Valley Nr. 25

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1 Kommentar auf "Meinespielzeugkiste.de: „Eine gute Idee, Vielfalt in die Kinderzimmer zu bringen“"

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