Hamburg ist traditionell eine Stadt der Medien und der Werbung. Kein Wunder, dass sich die Hansestadt im digitalen Zeitalter als „Tor zur Adtech-Welt“ präsentiert. In unserem Spezial zur Startup-Szene Hamburg stellen wie einige Adtechs im Kurzinterview vor.

Moritz, was bietet Squarelovin seinen Kunden?

Moritz Finke: Wir bieten Marken Zugang zum gesamten brandrelevanten Content auf Instagram und die Möglichkeit, diesen Content zu managen und in ihre Marketing-Kanäle zu integrieren.

Wie funktioniert das?

Moritz Finke: Wir registrieren, wenn brandrelevanter Content auf Instagram gepostet wird und fragen im Namen der Marke automatisch unter einem Bild an, ob wir es für das Marketing nutzen dürfen. 86 Prozent der Leute geben ihre Rechte tatsächlich an uns ab, dann stellen wir sie unseren Kunden zur Verfügung.

Wie binden die Marken die Bilder ein?

Moritz Finke: Die Bilder können zum Beispiel ergänzend zu den Produktbildern in den Online-Shop eingebunden werden. Oder im Marketing. Viele machen Facebook-Ads, und Paul Hewitt hat gerade ein ganzes Booklet daraus gemacht.

Welchen Mehrwert hat das für die Marken?

Moritz Finke: Die Verwendung authentischer Inhalte von echten Kunden bietet anderen Kunden Inspiration und vermittelt Social Proof und Vertrauen. Resultate sind steigende ConversionRates und höherpreisige Warenkörbe.

Wie verdient Ihr Geld?

Moritz Finke: Squarelovin ist ein SaaS-Modell mit einer monatlichen Service-Fee. Welche Pläne habt Ihr für die Zukunft? Wir befinden uns schon in guten Gesprächen mit den ersten internationalen Kunden.

Zuerst erschienen in Berlin Valley Spezial: Startup-Szene Hamburg 

Alle Ausgaben zum kostenlosen Download.

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