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Eine der positiven Seiten der Digitalisierung ist, dass es quasi nichts gibt, wofür es kein Tool gibt – oder bald geben wird. Ob Messaging Software, um die interne Kommunikation in Unternehmen zu erleichtern, Tools zum Management von Communities oder die Cloud, die es uns ermöglicht, überall zu jeder Zeit zu arbeiten. Viele nervige Tätigkeiten werden dank kleiner Helfer deutlich vereinfacht. Eine dieser Tätigkeiten findet sich gehäuft im Vertrieb und betrifft die Pflege von Kontaktdaten und den endlosen Listen, in denen sie gesammelt werden. Typischerweise endlose copy+paste Arien. Doch damit könnte Schluss sein, zumindest im Rahmen der Kontaktpflege: goodbye copy+paste, welcome snapADDY.

“Grab” dir deine Kontakte – Arbeiten mit snapADDY

Der snapADDY Grabber erleichtert die Pflege von Kontakten, indem er sie automatisch erfasst. Ob E-Mail-Signatur, Visitenkarte, Webseite, Google Maps oder Business-Netzwerke wie LinkedIn oder XING, Kontaktdaten werden einfach “gegrabbt”. Der Prozess ist denkbar einfach: Die relevanten Informationen werden markiert und über das snapADDY Icon im Browser, die Tastenkombination CTRL+C+C oder das Kontextmenü via Rechtsklick kopiert. snapADDY fügt dann alle Elemente, vom Namen bis zu den Kontaktdaten, in die entsprechenden Felder des Tools ein und ordnet dabei nahezu fehlerfrei die einzelnen Daten zu. Das lästige endlose copy+pasten oder ewiges Abtippen gehört somit der Vergangenheit an. Dank zahlreicher APIs werden die Daten dann sauber vom Tool in ein CRM übergeben oder können im System gesammelt und als Excel exportiert werden.

Fotos: snapADDY

Ein weiteres Highlight: Neben der automatisierten Zuordnung von den Daten zum passenden Feld (Name, Nachname, Straße etc.) hilft der Grabber auch, bereits bestehende Kontakte zu updaten. Dazu muss derzeit allerdings eines der folgenden CRM-Systeme genutzt werden: Pipedrive, Salesforce, Close.io oder Microsoft Dynamics CRM. Mindestens genauso hilfreich ist die Integration in XING und LinkedIn, der Impressums-Crawler, die Firmendatensuche über Google Maps, eine Visitenkartenscanner-App und E-Mail-Tracking für Outlook. Mit seinen Funktionalitäten positioniert sich snapADDY geschickt zwischen anderen Applikationen wie beispielsweise Email-Hunter und FullContact.

Unterschiedliche Pakete – auch für Startups

Wie viel die Software kostet, hängt von der Zahl der Nutzer ab. Für Startups, die nur einen Nutzer anmelden wollen, gibt es mit 19 Euro im Monat das Basic Angebot. Bei drei Mitarbeitern sind es 39 Euro im Monat. Will man das Tool unternehmensweit nutzen, greift der Pro-Tarif (zehn Nutzer) oder Premium-Tarif (25 Nutzer). Hier werden 99 bzw. 199 Euro im Monat fällig. Darüber hinaus gibt es auch Enterprise Versionen, bei denen der Preis erfragt werden muss. Wer mehr über snapADDY wissen will, findet HIER ihre Webseite.

Zurück zum Kern: Tool oder nicht Tool?

Ganz klar: Tool. Ob als Startup oder etabliertes Unternehmen, die Pflege von Kontaktdaten frisst Zeit und damit zwangsläufig Geld.

QUICK FACTS

snapADDY GmbH
Branche: Softwareentwicklung
Die snapADDY GmbH ist ein 2015 gegründetes Technik-Startup aus Würzburg und vertreibt mit dem Grabber und VisitReport Software für Vertriebs- und Marketingmitarbeiter im Innen- und Außendienst.
Gründer: Roland Hötzl, Jochen Seelig, Sebastian Metzger
Gründungsjahr: 2015
Mitarbeiter: 28
snapaddy.com

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Wer viel Arbeit für die Pflege der Daten verwendet, sollte das Tool zumindest mal ins Auge fassen. Dann wird aus der stupiden Zeit der Kontaktdatenpflege wieder Zeit, sich mit den eigentlichen Kontakten auseinander-zusetzen. Und darum geht es ja schließlich.

snapADDY Managementteam

Das Management Team von snapADDY (v. l.): Roland Hötzl (CFO), Sebastian Metzger (CTO) und Jochen Seelig (CEO) (Foto: snapADDY)

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