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Startup-Nachrichten

KfW gründet Beteiligungstochter für Startup-Finanzierungen

Unter dem Namen KfW Capital wird die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die größte Förderbank Deutschlands, zukünftig ihre Startup-Investitionen fördern. Binnen zehn Jahren sollen zwei Milliarden Euro in junge Tech-Unternehmen investiert werden. „Die Gründung von KfW Capital und die Erhöhung des Kapitals sind ein wichtiger Schritt“, zitiert das Handelsblatt Ulrike Hinrichs, Vorständin des Bundesverbands Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK). handelsblatt.com

Ecosia will den Hambacher Forst kaufen – und RWE reagiert (nicht)

Die Berliner Öko-Suchmaschine Ecosia will RWE den Hambacher Forst für eine Million Euro abkaufen. Ein entsprechendes Kaufangebot, das auch auf der Ecosia-Webseite zugänglich ist, wurde dem Energiekonzern am Dienstagmorgen unterbreitet. „Dieses Angebot kommentieren wir nicht und werden darauf auch nicht reagieren – das Angebot spricht für sich selbst“, zitiert die FAZ einen RWE-Konzernsprecher. faz.net

Holpriger Börsenstart von Westwing

Der gestrige Börsengang von Westwing ist für den Online-Möbelhändler durchwachsen verlaufen. Die Aktie stürzte am Vormittag an der Frankfurter Börse um bis zu 13 Prozent auf 22,51 Euro ab. Bei Börsenschluss pendelte sie sich bei bei 25,09 Euro ein – 6,5 Prozent unter dem Ausgabepreis von 26 Euro. faz.net und boerse.ard.de

Investments & Exits

19 Millionen Dollar für Pitch

Anfang des Jahres stellte Wunderlist-Gründer Christian Reber sein neues Startup Pitch vor, das eine innovative Präsentationssoftware entwickelt. Nun hat das Jungunternehmen in seiner Series-A-Finanzierungsrunde 19 Millionen Dollar – umgerechnet rund 16,5 Millionen Euro – eingesammelt. Angeführt wurde das Investment von Index Ventures und BlueYard Capital. Zudem beteiligten sich unter anderem der Slack Fund, Zoom-CEO Eric Yuan und der bekannte Investor Frank Thelen, der bereits in Wunderlist investierte. pitch.com

Eine Million Euro für Mapify

Das Berliner Startup Mapify, Entwickler eines sozialen Netzwerks für Reisende, erhält in seiner Seed-Finanzierung eine Million Euro von Ennea VC und Business Angels wie Dubmash-Mitgründer Roland Grenke, Gobutler-Gründer Navid Hadzaad und Onefootball-Mitgründer Lucas von Cranach. Das frische Kapital soll in den Aufbau einer Dependance in Los Angeles fließen. „Wir werden in Los Angeles beginnen, unser erstes internationales Team aufzubauen und von dort dann mit Social-Media-Influencern Mapify bekannt machen“, zitiert t3n Gründer Patrick Häde. t3n.de

Yabeo investiert in Libify und übernimmt CommitMed

Der Münchner Risikokapitalgeber Yabeo gibt gleich zwei Meldung bekannt: Zum einen ist er Leadinvestor in der Series-B-Finanzierungsrunde über sechs Millionen Euro des Notrufanbieters Libify, zum anderen übernimmt der das Startup CommitMed, Betreiber der Plattform Pflegebox. In einem Buyout von der IBB Beteiligungsgesellschaft erhielt Yabeo 94,5 Prozent der Unternehmensanteile. Die Höhe des Kaufpreises ist nicht bekannt. gruender.wiwo.de

International

Google will nicht mit dem Pentagon zusammenarbeiten

Mit Verweis auf seine AI-Richtlinien teilt Google mit, sich nicht für die umstrittene JEDI-Ausschreibung des Pentagons bewerben zu wollen. Hinter JEDI (Joint Enterprise Defense Infrastructure) verbirgt sich ein auf zehn Jahren ausgelegter Cloud-Computing-Vertrag des Verteidigungsministeriums im Wert von potenziell zehn Milliarden Dollar. Google befürchtet, dass der Auftrag möglicherweise nicht mit den Prinzipien des Unternehmens übereinstimmt, wie Künstliche Intelligenz eingesetzt werden sollte. Als aussichtsreichster Aussschreibungsgewinner gilt Amazon. techcrunch.com

Google Plus: Datenleck war seit Monaten bekannt

Gestern wurde bekannt, dass Entwickler seit 2015 freien Zugriff auf sensible Nutzerdaten von Google Plus hatten. Dieses Datenleck hatte Google laut Medienberichten bereits im März diesen Jahres entdeckt und sofort behoben. Warum der Techkonzern jedoch erst jetzt damit an die Öffentlichkeit ging, bleibt unklar. t3n.de

Übernimmt Softbank die Mehrheitsanteile von WeWork?

Im vergangenen August hat Softbank bereits 20 Prozent von WeWork für 4,4 Milliarden Dollar erworben, nun kursieren Gerüchte, dass der japanische Technologiekonzern eine Mehrheitsbeteiligung an dem Coworking-Anbieter kaufen möchte. Im Gespräch seien ein Investment in Höhe von 15 bis 20 Milliarden Dollar. businessinsider.de

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