Marco, Ihr wollt mit Enfore digitale Lösungen für kleine Unternehmen anbieten. Wieso ausgerechnet diese Zielgruppe?

Marco Boerries: Die 200 Millionen Small Businesses weltweit sind das größte Einzelsegment in der gesamten Technologie-Welt. Aber es gibt keinen globalen Player, der sie bedient. Wenn ich die 200 Millionen Firmen zusammenzähle, erwirtschaften sie ein größeres Sozialprodukt als jedes andere Segment, aber als einzelnes Geschäft sind sie natürlich nicht so attraktiv, weil sie klein und schwer zu erreichen sind. Deswegen hat es noch keiner geschafft, in diesem Markt eine ähnliche Dominanz zu erreichen wie etwa SAP oder Oracle im Großkundenmarkt oder Google und Facebook im Konsumentenmarkt.

Euer Ziel ist also, SAP oder Oracle für kleine Firmen zu werden?

Marco Boerries: Unser Ziel ist: to help them run their business. Heute wird alles durch Software bestimmt – alle Geräte, alle Dienste und Services. Aber wenn ein kleines Unternehmen eins nicht hat, ist es Technologie und Software. Für kleine Unternehmen wird es also immer schwerer, Kunden langfristig zu halten. Kleine Unternehmen brauchen prinzipiell die gleichen Technologien wie die Großunternehmen, aber sie können sie sich nicht leisten und verstehen sie zum Teil auch nicht. Unsere Mission ist es, diese Unternehmen mit der Technologie auszustatten, die sie brauchen, um in der vernetzten Welt wettbewerbsfähig zu sein. Ich finde, small is beautiful, und ich möchte nicht in einer Welt leben, wo es nur noch Amazon, Ebay und Zalando gibt. Das sind tolle Firmen, aber ich mag den Wettbewerb und die Vielfalt.

Boerries: „Diese kleinen Unternehmen sprechen eine ganz andere Sprache.“ (Foto: Jan Zappner)

SAP bemüht sich auch um kleine Firmen …

Marco Boerries: Das funktioniert aber nicht so gut. Es ist auch nicht so einfach, wenn die Leute, die 20 oder 30 Jahre lang nur Software für Großunternehmen gemacht haben, dies nun für kleine Firmen machen sollen.

Ist das tatsächlich so viel anders?

Marco Boerries: Ja, das ist anders. Diese kleinen Unternehmen sprechen eine ganz andere Sprache. Wenn man bei ihnen von Business-Prozessen oder Workflow-Management anfängt, dann verstehen die gar nicht, wovon man redet. Die haben halt ganz andere Probleme. Das geht schon damit los, eine Kasse zu haben, also Geld einzunehmen und Cash zu managen. Was mache ich mit Trinkgeld? Was mache ich mit Kreditkartenabrechnungen und der Servicegebühr? Möchte ich meinem Kunden Vorbestellung und Vorauskasse anbieten wie Starbucks das macht? Da gibt’s viele Themen, bei denen wir helfen können. Zum Beispiel auch bei Loyalität und Kundenpflege, für die es digitale Tools gibt, die die Small Businesses aber nicht nutzen – wie Whatsapp, Facebook oder iMessage.

„Wir fangen mit dem klassischen Geschäft an, machen das ein bisschen komfortabler, schneller, sicherer und gehen dann in die neue Welt rein“

Ihr fangt also beim Kassensystem an?

Marco Boerries: Der Point of Sale, das ist für uns mehr als nur die Kasse. Da hängt automatisch ein gesamtes Warenwirtschaftssystem dahinter mit Lagerhaltung und Bestellwesen. Per Knopfdruck lassen sich neue Verkaufskanäle wie die eigene Website öffnen, egal ob man darüber Produkte verkaufen oder Services wie Haareschneiden oder Tischreservierung anbieten will. Ganz gleich ob man als Restaurant sein Inventory bei Bookatable synchronisieren oder als Spezial-Tea-Store seine Produkte auf Amazon oder Ebay listen möchte – alle diese Sachen haben wir bei uns schon integriert. Wir fangen mit dem klassischen Geschäft an, machen das ein bisschen komfortabler, schneller, sicherer und gehen dann in die neue Welt rein.

Das klingt nach einer riesigen Lösung 
für alle Probleme – ist das nicht zum Scheitern verurteilt?

Marco Boerries: Wir sehen das anders. Wir glauben, die Welt entwickelt sich genau dahin. Schau Dir an, wie Technologie in großen Unternehmen entstanden ist: Die Unternehmen haben mit einem enormen Aufwand alle ihre Bereiche digitalisiert. Die Warenwirtschaft kommt von SAP, der Vertrieb kommt von Salesforce, andere Anwendungen von Google, und dann versucht die IT-Abteilung das Ganze irgendwie zu integrieren. Wir sind fest davon überzeugt, dass das für kleine Unternehmen nicht funktionieren wird, die können nicht Systemintegratoren sein. Sie möchten auch nicht gleich alles auf einmal einsetzen. Wir haben eine Plattform gebaut, die wirklich alle Aspekte eines Businesses abdeckt. Auf diese Plattform setzen wir nachher Business-Apps. Das kann man sich vorstellen wie das iPhone, das bietet mit iOS auch eine breite Plattform mit ganz verschiedenen Anwendungen.

Auf der Cebit: In Hannover präsetierte Enfore die Produktpalette (Bild: Enfore)
Auf der Cebit: In Hannover präsentierte Enfore die Produktpalette. (Bild: Enfore)

Ich buche weitere Anwendungen hinzu?

Marco Boerries: Genau. Ich fange meinetwegen mit der Kasse an und wenn ich dann sage: ‚Jetzt möchte ich auch einen Onlineshop haben’, dann ist das ein Klick mehr. Weil es auf einer homogenen Plattform basiert, brauche ich nichts noch mal neu zu machen, es ist alles schon da.

Das spannende bei iOS ist ja, dass die Apps nicht alle von Apple kommen.


Marco Boerries: Wir sind genauso: eine offene Business-Plattform. Wenn du dir das iPhone kaufst, sind die wichtigsten Apps schon drauf und du gehst in den App Store und holst dir, was du noch willst. Das wird bei uns ähnlich sein, wir fangen natürlich erst mit einem gewissen Set an, das die wichtigsten Workflows umfasst. In absehbarer Zeit werden wir die gesamte Plattform öffnen, sodass andere Softwareentwickler ihre eigenen Anwendungen anbieten können.

Habt Ihr dafür ein eigenes Betriebssystem entwickelt?

Marco Boerries: 
Es ist kein eigenes Betriebssystem, sondern eine Business-Plattform. Wir geben den Entwicklern Tools, sodass sie eigene Anwendungen schreiben können, damit wir eine breitere Abdeckung für verschiedene Business-Verticals erreichen können. Wir können nicht alles alleine machen. Wir fokussieren uns darauf, die Business-Plattform und die wichtigsten Anwendungen zur Verfügung zu stellen.

„Tausende Firmen haben vorher schon versucht, diesen Markt zu knacken, und sie waren ja nicht alle unintelligent. Ich glaube aber, dass wir einen anderen Weg gefunden haben“

Ihr arbeitet seit siebeneinhalb Jahren daran. Du hältst wohl nichts von Lean Startup?

Marco Boerries: Wenn ich eine E-Commerce-Site baue, dann muss ich sie natürlich in zwei, drei Monaten auf den Markt bringen. Aber wir bauen ein Ökosystem. Das kostet mehr Zeit. Apple hat iOS oder das iPhone auch nicht an einem Tag oder in einem Jahr gebaut – und das sind vergleichbar große Projekte. Tausende Firmen haben vorher schon versucht, diesen Markt zu knacken, und sie waren ja nicht alle unintelligent. Ich glaube aber, dass wir einen anderen Weg gefunden haben.

Bei Lean Startup fragt man die Kunden frühzeitig, was sie brauchen …


Marco Boerries: An dieser Stelle möchte ich Henry Ford zitieren: ‚If I had asked my customers what they wanted, they would have said faster horses.‘ Aber wir haben siebeneinhalb Jahre lang natürlich sehr intensiv mit unseren Kunden gesprochen und mit Testkunden gearbeitet.

Boerries: „Siebeneinhalb Jahre lang sehr intensiv mit unseren Kunden gesprochen“ (Foto: Jan Zappner)

Ist es wirklich nötig, sich sofort die ganz große Komplettlösung vorzunehmen?


Marco Boerries: Man kann es mit dem Hausbau vergleichen: Wenn ich ein Fundament baue, ist es ein Unterschied, ob ich drei Stockwerke draufsetzen will oder 99 Stockwerke. Ich muss vorher wissen, ob ich ein Einfamilienhaus bauen möchte, ein Mehrfamilienhaus oder einen Wolkenkratzer.

Enfore möchte also einen Wolkenkratzer bauen?


Marco Boerries: Wir möchten eine Plattform bauen, die 200 Millionen Firmen hilft, ihr Business zu führen. Das ist eine sehr ambitionierte Sache. Wir haben sehr lange darüber nachgedacht und sehr viel entwickelt. Da sind ein paar hundert Mann-Jahre drin.

Jetzt sind 65 Leute im Team. Wie viele sind denn von Anfang an dabei?


Marco Boerries: Das Core-Team mit mehr als 30 Leuten hatten wir ziemlich schnell zusammen.

Enfore hat zwei Büros in Deutschland: eines in Berlin und eines in Hamburg (Bild: Enfore)
Enfore hat zwei Büros in Deutschland: eines in Berlin und eines in Hamburg (Bild: Enfore)

Wie motiviert man die Leute über diese Zeit, ohne ein Produkt am Markt zu haben?

Marco Boerries: Wir haben ja nicht nur Software gebaut, sondern auch die komplette Hardware entwickelt. Das allein hat fast drei Jahre in Anspruch genommen. Es ist ja auch nicht so, dass man vorher sagt: ,Ey, das dauert sieben Jahre.’ Das habe ich 2009 auch nicht vorhergesehen, weil ich das Thema Hardware gar nicht auf dem Schirm hatte. Aber wir haben schon unsere Milestones gehabt, immer wenn eine Komponente der Plattform fertig war.

Muss man ein besonderer Unternehmer sein, oder braucht man besondere Leute?

Marco Boerries: Du brauchst besondere Leute – das ist definitiv nicht für jeden. Du brauchst auch ein besonderes Leadership-Team und einen besonderen Unternehmer, der das Urvertrauen hat. Das ist jetzt meine vierte Firma. Ich habe vor 32 Jahren meine erste Firma gemacht, Star Division. Auch damals hieß es: ‚Wie kann ein junger Gründer aus Deutschland Microsoft Konkurrenz machen? Das geht ja gar nicht.‘ Es reizt mich, komplexe Probleme zu lösen und zwar dann so einfach wie möglich.

Warum baut Ihr eigene Hardware?

Marco Boerries: Warum hat Apple 2007 ein besseres Phone gebaut? Da gab es ja schon seit 20 Jahren Nokia, Siemens und so weiter, die tolle Phones gebaut haben. Eben nicht! Wir haben ja nicht irgendwelche Consumer-Hardware gebaut, sondern Purpose-Built-Business-Devices, weil wir festgestellt haben, dass es dafür keine gute Lösung gab.

„Wir möchten eine Plattform bauen, die 200 Millionen Firmen hilft, ihr Business zu führen“

Wieso ist das iPad nicht gut genug?

Marco Boerries: Das iPad ist für den Einsatz in Geschäften oder Restaurants nicht designt. Es ist relativ klein, es spiegelt und wie schließt du Hardware an? Das iPad ist ein wunderschönes, fantastisches, persönliches Device, aber das ist halt nicht dafür gebaut worden, ein POS-Terminal zu sein.

Wie geht Ihr den Markt an?

Marco Boerries: Wenn wir an den Start gehen, werden wir nicht 200 Millionen Firmen auf einen Schlag versorgen. Wir gehen zuerst das Marktsegment Local Business an. Dort haben wir noch einmal drei Verticals definiert – Gastronomie und Hotel, Handel sowie Dienstleistungen. Für diese Segmente haben wir unser Software-System mit verschiedenen Modulen ausgestattet. Das Ganze läuft nicht nur auf unserer Hardware, sondern auf einem Android-Device, auf dem iPad, auf dem Mac, auf dem PC. Das heißt, du musst nicht unbedingt unsere Hardware kaufen. Aber wir haben festgestellt, dass die Firmen als erstes eine Kasse brauchen. Wir werden das System zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten, das ziemlich einzigartig ist. Das kündigen wir aber erst später an.

Boerries: „Es reizt mich, komplexe Probleme zu lösen und zwar dann so einfach wie möglich.“ (Foto: Jan Zappner)

Wird es Pay as you go sein?

Marco Boerries: Nein. Es ist das gleiche wie das Apple-Modell. Apple ist ja eigentlich eine Softwarefirma. Aber die Software wird über den Verkauf der Hardware monetarisiert.

Wie wollt Ihr 200 Millionen kleine Unternehmen angehen, baut Ihr eine Vertriebsorganisation auf oder nutzt Ihr Partner?

Marco Boerries: Wir nutzen Partner. Aber wir bauen auch eine eigene Vertriebsorganisation auf. Ich weiß, das hört sich jetzt noch ein bisschen nebulös an, aber mehr kann ich noch nicht sagen.

Wo fangt Ihr an?

Marco Boerries: Wir fangen in Deutschland an und werden im Sommer in die USA gehen, dort eine Pilotphase starten und dann weiter nach Asien gehen.

Ihr seid mit 40 Millionen Dollar finanziert. Hat das gereicht bis jetzt oder wie lange reicht es noch?

Marco Boerries: Ich habe immer darauf geachtet, dass wir diese Sache sauber finanziert haben, um Reserven zu haben. Das ist eine Sache, die ganz wichtig ist.

„Wir sind nicht das Standard-Berlin-oder Standard-Hamburg-Startup“

Eure Investoren haben sieben Jahre stillgehalten?

Marco Boerries: Der bei Weitem größte Anteilseigner bin ich selbst. Ich habe persönlich sehr viel Geld in das Unternehmen gesteckt. Wir sind nicht das Standard-Berlin-oder Standard-Hamburg-Startup. Das ist ganz klar. Unsere Partner arbeiten mit uns zusammen, weil sie meine Historie kennen. Ich mache das seit 32 Jahren, war nicht ganz unerfolgreich und die Leute wissen, dass ich jemand bin, der die Sache auch durchzieht, bis sie fertig ist.

Warum hast Du Dir das zum vierten Mal angetan?

Marco Boerries: 
Ich möchte nicht in einer Welt leben, wo es wirklich nur diese großen Konzerne gibt. Die Small Businesses liegen mir seit 32 Jahren am Herzen, seit ich Staroffice gemacht habe. Und ich mag intellektuelle Herausforderungen. Ich kann sehr gut komplexe Systeme verstehen und abstrahieren, und ich wollte nicht mit 40 Frührentner werden.

Man kann ja Investor werden …

Marco Boerries: Das bin ich nicht. Es gibt Leute, die haben Ideen, es gibt Leute, die können Ideen entwickeln, und es gibt Leute, die Ideen haben, entwickeln und auch in die Tat umsetzen. Ich gehöre zu letzteren.

Marco Boerries
Boerries: „Wollte nicht mit 40 Frührentner werden.“ (Foto: Jan Zappner)

Und warum hast Du erneut in Deutschland gegründet?

Marco Boerries: In den USA hättest du vor 15 Jahren auch noch Leute bekommen, die so lange dabeibleiben. Heute nicht mehr. Silicon Valley ist von einem Ort der Leute mit einer Mission zu einem Ort von Söldnern geworden. Wir haben hier in Deutschland Entwickler aus aller Herren Länder bekommen, hatten die Ruhe, die wir brauchten, und konnten das Ganze siebeneinhalb Jahre geheim halten.

Warum war das Geheimnis so wichtig?

Marco Boerries: Warum soll ich siebeneinhalb Jahre lang erzählen, was noch nicht da ist. Ich kann doch jetzt darüber sprechen.

Das Interview führte Corinna Visser.

Zuerst erschienen in Berlin Valley Nr. 22

Alle Ausgaben zum kostenlosen Download.

Marco Boerries (Bild: Jan Zappner)

MARCO BOERRIES

Marco Boerries war mit 16 Jahren als Austauschschüler im Silicon Valley. Von der Reise inspiriert, gründete er 1985 seine erste Firma, Star Division, die er später an Sun Microsystems verkaufte. 1996 startete er Star Finanz und verkaufte seinen Anteil 2001 an die Sparkassen-Organisation. Firma Nummer drei war Verdisoft, die Yahoo 2005 übernahm.
Enforce Logo (Bild: Enforce)

ENFORE (EHEMALS NUMBER FOUR AG)

Gründung: 2009
Gründer: Marco Boerries
Mitarbeiter: 65
Standort: Berlin, Hamburg, Qingdao
Service: Enfore entwickelt eine Business-Plattform für kleine Unternehmen, um deren digitale Geschäftsprozesse ganzheitlich abzubilden.
URL: enfore.com

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6 Kommentare auf "„Ich möchte nicht in einer Welt Leben, wo es nur Amazon, Ebay und Zalando gibt“"

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[…] Enfore-Gründer Marco Boerries über die Nöte kleiner Firmen,
 wie er ihnen helfen will und warum er mehr als sieben Jahre brauchte, bis das Produkt so weit war Der Beitrag „Ich möchte nicht in einer Welt Leben, wo es nur Amazon, Ebay und Zalando gibt“ erschien zuerst auf BerlinValley. Jetzt lesen […]

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[…] auf dem Markt gehören unter anderen Inventorum, Locafox oder Oderbird. Neu kommt jetzt Enfore, das vierte Startup von Marco Boerries, hinzu, das noch im zweiten Quartal in den Markt starten will. Der Gesetzgeber hat die […]

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[…] Was mache ich mit Trinkgeld? Was mache ich mit Kreditkartenabrechnungen und der Servicegebühr?“, sagt Marco Boerries, der mit Enfore eine ganze Suite für kleinere und mittlere Unternehmen […]

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[…] sich auf der Bühne präsentieren. Mit dabei sind unter anderen: Marcus Börner von Optiopay, Marco Boerries von Enfore und Finn Age Hänsel von […]

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[…] noch das Pre-Internet: BTX. Der Grund für Hamburg war für uns damals sehr einfach: Der Gründer Marco Boerries hatte seine erste Firma Star Division bereits in der Stadt und wir nutzten der Einfachheit halber […]

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[…] denn der Markt ist intransparent. Kleine, profitable Onlinehändler können über Plattformen wie Amazon verkaufen und dort wachsen, die brauchen nicht unbedingt Hilfe von klassischen Händlern. Und […]

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