DS Invest

(Foto: DS Produkte)
(Foto: DS Produkte)

DS Invest ist der Investmentarm von DS Produkte, dem Unternehmen von Ralf Dümmel, Investor bei „Die Höhle der Löwen“. Das Unternehmen arbeitet in Form von Kooperationen und Investments mit Startups zusammen. Aktuell befinden sich 20 Startups im Portfolio. Der Fokus liegt dabei auf Hardware-Produkten. Die Investment-Cases erhalten neben dem benötigten Kapitalzugriff auf die Expertise der gesamten DS Holding – ein Gesamtpaket aus einem weltweiten Vertriebsnetzwerk, eigener Produktentwicklung, Einkauf, Logistik, sowie Marken- und Patent-Know-how.

Kontakt: Stefan Haßdenteufel
URL: dsinvest.de


Startup Dock

(Foto: Anne Gaertner)
(Foto: Anne Gaertner)

Für Gründer an Hamburger Hochschulen gibt es das Startup Dock der Technischen Universität Hamburg. Hier werden Gründer von der Ideenfindung bis hin zur Umsetzung des Geschäftsmodells unterstützt. Das Dock berät unter anderem zu Finanzierungsoptionen und stellt Räume zur Entwicklung bereit. Gesucht werden Unternehmen und Geschäftsmodelle, die auf technologischen Innovationen beruhen.

Kontakt: Laura Steinau
URL: startupdock.de


IFB Innovationsstarter

(Foto: Rob Bye/Unsplash)
(Foto: Rob Bye/Unsplash)

Die IFB Innovationsstarter GmbH fördert Hamburgs Startups mit Geld. Mit Innorampup und dem Innovationsstarter Fonds Hamburg gibt es zwei sich ergänzende Programme, mit denen Hamburg branchen­übergreifend vielversprechende Startups unterstützen kann. Die Organisation, hinter der die Hamburgische Investitions- und Förderbank steht, hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 80 Startups finanziert und ist damit der aktivste Kapitalgeber für Startups in Hamburg. Ein Beispiel ist das Startup Bentekk, das mobile Gasanalysesysteme entwickelt. Bentekk wurde zunächst mit InnoRampUp gefördert, später beteiligte sich die IFB auch mit dem Innovationsstarter Fonds. Anfang des Jahres 2017 wurde Bentekk an Dräger verkauft.

Kontakt: Heiko Milde
URL: innovationsstarter.com


Next Media Accelerator

(Foto: Next Media Accelerator)
(Foto: Next Media Accelerator)

Der Next Media Accelerator unterstützt Startups bei der Produktentwicklung und verbindet sie mit Mentoren aus verschiedenen Bereichen und mit möglichen Partnern. Außerdem gibt es ein Trainingsprogramm für Pitches und Pitchdecks. Der NMA sucht nach Early-Stage-Startups, die bereits ein Minimal Viable Product oder einen Prototypen haben. In den vergangenen zwei Jahren hat der Accelerator in 19 Startups investiert, darunter Unternehmen wie Spectrm, das später mit 1,5 Millionen Euro finanziert wurde, und Minty, das 200.000 Euro Finanzierung erhielt.

Kontakt: Nico Lumma
URL: nma.vc


Haspa Startup Center

(Foto: Haspa)
(Foto: Haspa)

Auch die Hamburger Sparkasse hat eine Abteilung, die sich ausschließlich mit Gründern beschäftigt. Die Leiter Svenja Friedrich und Sebastian Ritt schalten sich bereits in der Gründungsphase aktiv ein und unterstützen Startups beim Markteintritt mit Kontakten aus dem Kundenkreis. Die Haspa hat mit ihren 60.000 Geschäftskunden ein Netzwerk, das Gründern wichtige Türen öffnen kann. Die Bank versteht sich mit dem Startup Center nicht als Finanzierer, sondern als Matchmaker und hat dazu auch Veranstaltungsformate wie „Startups meet Grownups“ ins Leben gerufen.

Kontakt: Svenja Friedrich
URL: haspa.de


Comdirect Startup Garage

(Foto: Comdirect Bank AG)
(Foto: Comdirect Bank AG)

Die Comdirect Startup Garage ist ein Accelerator, der Gründer bereits im Ideenstadium – also vor der Umsetzung eines MVPs – abholt und ihnen Zugang zu den Ressourcen einer Bank bietet, ohne Anteile zu erwerben. Ziel ist es, die Ideen gemeinsam in marktfähige Lösungen zu überführen. Die Bank stellt dazu umfangreiche Ressourcen zur Verfügung – unter anderem Büroraum, Infrastruktur, finanzielle Unterstützung, Know-how und Zugang zu mehr als drei Millionen digitalaffinen Kunden. Bisher hat das Team der Startup Garage mit vier Gründern Prototypen entwickelt und gestestet.

Kontakt: Jana Koch
URL: comdirect-garage.de


Airbus Bizlab

(Foto: Airbus)
(Foto: Airbus)

Der Flugzeugbauer Airbus fördert Startups und firmeneigene Intrapreneure im Airbus Bizlab. Der Fokus liegt dabei auf der Luftfahrt. In dem sechs Monate dauernden Accelerator-Programm werden EarlyStage-Startups von den Airbus-Coaches geschult und präsentieren sich am Schluss in einem Demo Day vor Entscheidern des Konzerns. Das Bizlab gibt es neben Hamburg noch in Toulouse und Bangalore, an den drei Standorten wurden seit 2015 insgesamt 29 Startups gefördert. Airbus plant, dieses Netzwerk weiter zu vergrößern.

Kontakt: airbus-bizlab.com/contact
URL: airbus-bizlab.com

Zuerst erschienen in Berlin Valley Spezial: Startup-Szene Hamburg

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