Hotelchamp ermöglicht personalisierte Booking-Experience und verspricht seinen Kunden durch persönlichen Support und ausgewählte Methoden einen Anstieg ihrer Direktbuchungen und eine Stärkung der Kundenbindung.

ALEXANDER KÖLPIN

ist Partner bei Westtech Ventures, einem Berliner Seed-VC, der auch mit seinem Inkubator im Pre-Seed-Bereich aktiv ist. Er war vorher Vorstand und Mitgründer der German Startups Group und hat die Berlin Web Week mitgegründet.

GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Hotelchamp ist mit einem Funding von mehr als zwei Millionen Euro den Kinderschuhen entwachsen und mit mehr als 40 Mitarbeitern in mehr als 30 Ländern mit ihrem SaaS-Modell aktiv. Entsprechend stark ist die Hypothese, das Buchungsgeschäft von den großen Portalen wieder in die Hände der Hoteliers zu bekommen. Ein großer, aber umkämpfter Markt, zumal das Gefundenwerden und der Vergleich immer noch bei den Portalen liegen. Wir werden sehen, wie sich das Kräfteverhältnis entwickeln wird.“

THOMAS R. VILLINGER

ist geschäftsführender Gesellschafter und Mitgründer beim ZFHN Zukunftsfonds Heilbronn mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Venture-Capital-Bereich.

GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Durch hohe Comission Fees der OTAs von bis zu 30 Prozent geraten die Margen von Hoteliers unter Druck. An diesem Point of Sale setzt Hotelchamp an. Der Markt von Hotelbuchungen ist groß, aber auch hart umkämpft. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg von Hotelchamp wäre eine deutliche Abgrenzung zu direkten Wettbewerbern wie Bookingdirection oder Triptease. Der USP ist allerdings nicht klar erkennbar. Die internationale Skalierung im SaaS-Modell stellt ein attraktives Geschäftsmodell dar.“

MAXIMILIAN KEMPKEN

ist Investment-Manager beim europäischen Venture-Capital-Investor Btov Partners. Btov verwaltet eigene Fonds, Partner-Fonds und bietet Privatinvestoren Zugang zu Direktinvestitionen.

GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Das Produkt ist einleuchtend für Hotels. Diese können mittels direkter Buchungen die Kundenbeziehung wieder aktiv gestalten. Hotelkunden profitieren von niedrigeren Preisen sowie weiteren Extras. Es gibt nicht nur viele Early-Stage-Firmen mit demselben Leistungsversprechen, sondern ebenfalls extrem kapitalstarke Großkonzerne, welche Endkunden mit massiven Marketingbudgets werben. Sicherlich nicht die einfachsten Gegenspieler, zumal die Skalierung des Vertriebes von Produkten an Hotels schwierig ist.“

GESAMTBEWERTUNG

GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

Zuerst erschienen in Berlin Valley Nr. 22

Alle Ausgaben zum kostenlosen Download.

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1 Kommentar auf "Hotelchamp auf dem Grill: „Den Kinderschuhen entwachsen“"

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