Hart im Mitnehmen

Mit der Unterstützung von Investoren und Designern entwickelte sich Horizn Studios zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz im Segment der Reisegepäck- und Taschenhersteller. Nun haben die Berliner ihr neues Hartschalenkoffer-Modell in den Farben Oliv, Dunkelblau und Schwarz vorgestellt. Typisch für den Smart-Traveller-Vorreiter: In jedem Koffer ist ein Ladegerät für alle Smartphones und Mobilgeräte integriert. Preis: 249 Euro.

(Bild: Horizn)
(Bild: Horizn)

Künstliche Freundschaft

Comeback des Jahres: Nach mehr als einem Jahrzehnt hat Sony eine Neuauflage seines Roboterhundes Aibo vorgestellt. Im Vergleich zu seinen Vorgängern soll der neue Begleiter auf die Stimmung seines Besitzers reagieren können und dank künstlicher Intelligenz im kostenpflichtigen Abo-Modell sein Verhalten nach und nach an die Reaktionen des Menschen anpassen. Ab Januar 2018 wird Aibo zunächst in Japan verfügbar sein. Preis: ab umgerechnet 1500 Euro.

(Bild: Sony)
(Bild: Sony)

Assistent im Ohr

Passend zum Pixel-2-Smartphone hat Google auch neue Kopfhörer vorgestellt. Bei den Pixel Buds handelt es sich um Bluetooth-Kopfhörer, die auf Fingerdruck den Kanal zum Google Assistant auf dem Smartphone öffnen. Per Sprachbefehl lassen sich dann verschiedene Dienste, etwa der Google Übersetzer, aktivieren. Wisch- und Tippbewegungen am rechten Ohrhörer steuern die Lautstärke oder Titelwahl. Das mitgelieferte Etui erfüllt zudem die Funktion einer mobilen Ladestation. Preis: 179 Euro.

(Bild: Google)
(Bild: Google)

Klipp und klar

Nicht größer als eine Kreditkarte ist der Handyhalter des Wiener Startups Hold Innovation. Aus diesem Grund eignet sich der Hold besonders gut als Visitenkarte für Unternehmen, die die Karte mit eigenem Design oder einer Botschaft bedrucken können. Die Mindestbestellmenge liegt bei 250 Exemplaren ab 1,50 Euro netto pro Stück. Einzelne Holds gibt’s bei Amazon. Preis: 6,29 Euro.

(Bild: Hold Innovation)
(Bild: Hold Innovation)

Dosenkino

Wer sich bei der Präsentation nicht auf fremde Anzeigegeräte und Kalibrierungen verlassen möchte, bringt einfach seinen eigenen Projektor mit. Der Capsule der Anker-Marke Nebula hat das Format einer Getränkedose und verfügt über eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln sowie einen 360-Grad-Lautsprecher. Video- und Musikinhalte lassen sich mit Airplay, Chromecast, Bluetooth, WLAN und HDMI übertragen. Unterstützer der Indiegogo- Kamapgne erhalten aktuell noch einen Rabatt auf den Verkaufspreis von rund 350 Dollar.

(Bild: Nebula)
(Bild: Nebula)

Mitfahrer Chris

Künstliche Intelligenz hilft dabei, sich auf die Dinge zu konzentrieren, die wichtig sind. Mit diesem Antrieb hat German Autolabs den digitalen Beifahrer Chris entwickelt. An der Frontscheibe positioniert verbindet er sich mit dem Smartphone und optimiert die relevanten Funktionen wie Navigation, Messaging, Musik und Anrufe für die Umgebung im Auto, etwa durch einfache Gestensteuerungen. Auslieferung ist für Sommer 2018 angekündigt. Preis: 199 Euro. Vorbestellungen unter hellochris.ai.

(Bild: German Auto Labs)
(Bild: German Auto Labs)

Gesunder Widerstand

Mangelnde Bewegung ist das große Manko eines Bürojobs. Zum Ausgleich verspricht der Sywos One ein gleichmäßiges Training von Muskelgruppen des Oberkörpers ohne Gewichte. Der Widerstand des Geräts ist stufenlos verstellbar. Die Griffe lassen sich leicht entfernen und mit einem Gewicht von 590 Gramm passt der Sywos One in jedes Handgepäck. Preis: 139 Euro.

(Bild: Sywoss)
(Bild: Sywoss)

Entspannte Beinarbeit

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 Kilometern pro Stunde und einer elektrischen Reichweite bis zu 35 Kilometern ist der X2City von BMW Motorrad und ZEG (unter anderem Kettler) die passende Alternative zum Fahrrad, Auto oder dem Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Die Einstufung als sogenanntes Pedelec erlaubt eine Nutzung ohne Helmpflicht und Motorradführerschein. Der Ladevorgang des Rollers über die Steckdose dauert etwa zweieinhalb Stunden bei leerem Akku. Preis: circa 2.500 Euro. Vertrieb unter anderem über kettler-alu-rad.de.

(Bild: Kettler)
(Bild: Kettler)

Dufte Sache

Das ist sie also. Mit Unterstützung der Crowd und durch Business-Angel-Investments hat das Berliner Startup Bonaverde die Vision einer Kaffeemaschine verwirklicht, die Kaffee nicht nur brüht, sondern vorher auch röstet. Nachteil: Spontan Kaffee kochen ist nicht drin. Je nach Sorte dauert allein der Röstvorgang bis zu 20 Minuten. Vorteil: Die Kaffeebauern sollen durch den Direktvertrieb über die Bonaverde-Plattform deutlich besser verdienen, weil Zwischenhändler wegfallen. Preis: ab circa 800 Dollar.

(Bild: Bonaverde)
(Bild: Bonaverde)

Freiheit für Spieler

Viele Virtual-Reality-Headsets haben aktuell den Nachteil, dass Kabel für die Übertragung von Video, Sprache und Strom die Bewegungsfreiheit und somit das immersive Erlebnis einschränken. Deshalb hat TPCast ein Funkmodul entwickelt, das eine Latenz von unter zwei Millisekunden bei voller Auflösung ohne Kompression verspricht. Die Energie kommt über eine Powerbank, die Akkulaufzeit wird mit rund fünf Stunden angegeben. Nach HTC Vive soll auch die Oculus Rift noch im vierten Quartal 2017 den Drahtlos-Adapter erhalten, teilte der chinesische Hersteller im Rahmen von Facebooks OC4-Konferenz mit. Preis: 349 Euro.

(Bild: Tpcast)
(Bild: Tpcast)

Einheizer

Nach erfolgreicher Kickstarter-Kampagne kann der Winter kommen. Die Shirts von Polar Seal sind nicht nur mit flachen und flexiblen Heizelementen ausgestattet, sondern verfügen auch über ein robustes Kontrollsystem. Die Knöpfe am Arm sind stoß- und wasserfest und lassen sich auch mit Handschuhen bedienen. Aktiviert wärmt die Kleidung in drei Stufen (40, 45 und 50 Grad Celsius) bis zu acht Stunden. Preis: ab 179 Dollar.

(Bild: Polar Seal)
(Bild: Polar Seal)

Verständnisvoll

Aus seiner Vorliebe für Amazons Echo-Produkte hat Sonos-Gründer John MacFarlane keinen Hehl gemacht. Nun folgt den Ankündigungen das erste Produkt mit Integration der Amazon-Spracherkennung Alexa. Für eine reibungslose Kommunikation hat der Hersteller drahtloser Lautsprechersysteme den Sonos One unter anderem mit sechs Fernfeld-Mikrofonen erweitert. Zwei One-Lautsprecher lassen sich wie gewohnt zu einem Stereo-System koppeln. Preis: 229 Euro.

(Bild: Sonos)
(Bild: Sonos)

Klappt einfach

Brompton ist seit den 1980er-Jahren bekannt für seine kompakten und robusten Falträder. Nun hat die britische Marke das erste E-Bike in traditioneller Bauweise angekündigt. Der Frontmotor des Electric unterstützt in drei Stufen die Muskelkraft bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde. Preis: ab circa 2.900 Euro.

(Bild: Brompton)
(Bild: Brompton)

Zeitlos

In Sachen Energieautarkie können Smartwatches mit mechanischen Automatik-Uhren nicht mithalten. Zusammen mit Kinetron hat das schweizerische Startup Sequent deshalb eine Smartwatch mit Mikrogenerater entwickelt, der die Uhr allein durch die Bewegungen des Trägers ständig mit Energie versorgt. Der gespeicherte Strom soll ausreichen, um sämtliche Funktionen der Sequent Watch, darunter Pulsmesser, GPS-Tracker und Benachrichtigungssystem, zu gewährleisten. Voll aufgeladen verharrt die Uhr bis zu 300 Tage im Stand-by-Modus. Preis: ab circa 450 Dollar.

(Bild: Sequent)
(Bild: Sequent)

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