Armed Angels

Das Label Armed Angels wurde 2007 in Köln gegründet, seitdem verschönert es unsere Kleiderschränke. Aber die Klamotten von Armed Angels sind nicht nur schön, sondern auch nachhaltig und fair produziert. Zu finden sind die Kleidungsstücke in ausgewählten Boutiquen und im Online-Shop. Die bestellten Kleidungsstücke werden natürlich in Graspapier und -kartons verpackt und mit DHL GoGreen versendet.

Nudie Jeans

Die Gewinner des Sustainable Fashion Awards 2018 bringen Nachhaltigkeit und Design unter einen Hut. Bereits 2001 wurde das Startup in Schweden gegründet, das Credo der Gründerin Maria Erixon: Eine Jeans kann durch häufiges Tragen und Reparieren nur besser werden. Zurück zum „All Time Favorite“, der guten alten Jeans. Inzwischen produziert NudieJeans allerdings auch andere Kleidungsstücke. Auf der Website kann man nachvollziehen, in welchen Ländern die Kleidungsstücke hergestellt werden.

Jungle Folk

Wer auf der Suche nach schlichter, zeitloser Mode und gut kombinierbaren Basics ist, der ist bei Jungle Folk richtig. Das Startup wurde 2013 von der Designerin Pauline Treis gegründet, die Idee kam ihr bei einer Reise durch Kolumbien. Alle Kleidungsstücke sind aus nachhaltigen Stoffen produziert und werden bei fairen Arbeitsbedingungen in Kolumbien und Peru hergestellt. Hier wird der Fokus auf die Kooperation mit Familienunternehmen gesetzt.

Bleed Clothing

Die Kleidungsstücke von Bleed sind nicht nur umweltfreundlich, fair und sportlich, sondern auch alle ohne Ausnahme vegan, also tierlederfrei, hergestellt. Gründer Michael Spitzbarth gründete das Label 2008, um dem „Bluten“ der Natur ein Ende zu setzen. Die Klamotten sollen sowohl im Alltag, als auch beim Sport problemlos einsetzbar sein und so einen rücksichtsvollen, nachhaltigen Lebensstil vereinfachen. Faire Mode für alle, insbesondere Sportler und Naturliebhaber.

Melawear

Mela ist Hindi und bedeutet „gemeinsam Handeln“ – im Einklang mit der Natur und vor Ort gemeinsam mit den Partnern. Die Firma produziert in Indien und legt einen großen Wert auf ein faires Miteinander. Das Ziel ist zeitlose und somit langlebige, nachhaltige Produkte zu schaffen, die den Verbrauchern lange Freude bereiten. Alle Kleidungsstücke sind Fairtrade und GOTS zertifiziert.

Solerebels

Solerebels bieten farbenfrohe, handgearbeitete Schuhe, Taschen und Gürtel. Das Startup wurde 2004 in Äthiopien gegründet, um in der Gemeinde der Gründerin Bethlehem Tilahun Alemu Jobs und Perspektiven zu schaffen und einen angemessenen Lohn und ein Gesundheitssystem zu etablieren. Alle Produkte werden umweltfreundlich und mit regionalen Materialien per Hand hergestellt.

Eyd

Neben biologischer, nachhaltiger Kleidung steht bei eyd Humanität im Fokus. Die Klamotten werden ausschließlich in Werkstätten produziert, in denen Leute arbeiten, die Opfer von Menschenhandel wurden. Außerdem werden 25 Prozent des Erlöses an den Verein „Made for Humanity e.V.“ gespendet, der in Deutschland über Probleme wie beispielsweise Zwangsprositution berichtet und die Mitarbeiter dabei unterstützt, nach der Arbeit Unterricht zu erhalten und bei Bedarf durch Sozialarbeiter betreut zu werden.

Suite 13

Das Label sitzt in Barcelona und setzt auf bewährte Basics in unterschiedlichen Designs. Die meisten Teile können in bis zu sechs verschiedenen Farben bestellt werden, so passen sie zu jedem und sind gut kombinierbar. Alles wird aus natürlichen Stoffen in kleinen Workshops in Barcelona hergestellt und ist zusätzlich fairtrade.

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