Der Startup-Newsletter

Der Startup-Newsletter für alle wichtigen deutschen Startups.

Dieser neue Startup-Newsletter berichtet über alle führenden deutschen Startups. Er informiert die Newsletter-Leser täglich über alle Nachrichten, Investment, Hintergründe zu den wichtigen neuen Startups, zu Aufsteigern und zu den etablierten Tech-Unternehmen wie Zalando. Auch internationale Tech-Giganten wie Facebook, Twitter, Apple, Amazon und Microsoft werden hier besprochen. Außerdem gibt es in dem täglichen Newsletter viele andere Innovationen, How-tos, best practices, Videokurse und vieles mehr.

In der ersten Ausgabe des Startup-Newsletter befassen wir uns mit den Startups GameDuell, Erento, Kolibrishop, Bigpoint, Club Cooee, DaWanda und Deliveroo.

GameDuell – die Berliner Startup-Schmiede für Online Games

GameDuell dürfte einer der größten Spieleanbieter Europas sein. Die Gründer von GameDuell sind Kai Bolik, Michael Kalkowski und Boris Wasmuth. Er hat GameDuell im Jahr 2003 gegründet. Das Startup ist somit ein Berliner Urgestein. Boris Wasmuth sagt: „Man solle nicht an den Exit denken, sondern daran, wie man seine Kunden und Mitarbeiter glücklich macht. Damit hat man genug zu tun”. GameDuell verfügt derzeit über 125 Millionen Spieler. Vor einigen Monaten musste sich GameDuell von ca. 25 Prozent seiner Mitarbeiter trennen. Vor der Trennung hatte GameDuell rund 215 Mitarbeiter beschäftigt. Der Firmenhauptsitz von GameDuell ist in Berlin. Daneben hat das Unternehmen auch ein Büro in San Francisco. Neues von GameDuell gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

Erento – das Berliner Startup für Mieten und Vermieten

Erento wurde im Jahr 2003 von Chris Möller und Uwe Kampschulte in Berlin gegründet. Gründer Uwe Kampschulte wurde im Jahre 2009 von Oliver Weyergraf als Geschäftsführer abgelöst. Zu den Investoren von Erento gehört Holtzbrinck Ventures. Schnell entwickelte sich das Unternehmen zu einem erfolgreichen Online-Marktplatz mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und Finnland. Bereits 3 Jahre nach Gründung gab es auf Erento bereits 200.000 Mietartikel. Nur ein Jahr später konnte man auf der Erento Plattform bereits 640.000 Mietartikel finden. Am 1. Juli 2011 wurde Erento dann vom österreichischen Verlagshaus Russmedia übernommen. Diese Übernahme erfolgte vor allem aus Wachstumsambitionen. Man wollte die Internationalisierung von Erento weiter vorantreiben: „Erento bedeutet für uns die optimale Ergänzung unseres Classified-Portfolios und einen wichtigen Schritt im Rahmen unserer Wachstumsstrategie“, begründet Helmar Hipp, Geschäftsführer der VM Digital, die Übernahme. Neues von Erento gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

Kolibrishop – das Streetwear Startup

Kolibrishop (www.kolibrishop.com) ist ein Shop für Streetware. Hier bekommt man alles – von Schuhen und Hosen bis T-Shirts und Jacken. Das Unternehmen stammt von Rocket Internet. Im Kolibrishop führt Geschäftsführer Sascha Coldewey eine Vielzahl von Markenwaren. Insgesamt über 4.000 Streetwear-Produkten von mehr als 90 Herstellern.Vor einigen Jahren wurde Kolibrishop an das Frankfurter Unternehmen Dress for Less verkauft.

Vor dem Verkauf befand sich die Kolibrishop GmbH zu 100 Prozent in der Hand des Gründers und Geschäftsführer Sascha Coldewey. Neues vom Kolibrishop gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

Bigpoint – das Spiele Startup

Sie heißen Wooga, Game Duell oder Bigpoint. Sie alle sind Entwickler für Online-Games. Bigpoint in Hamburg ist eine Art Urgestein der deutschen Startup Szene. Es spezielaisiert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Browser-  und Online-Spielen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde im Jahr 2002 von Heiko Hubertz gegründet. Zuletzt hatte Bigpoint 500 Mitarbeiter aus mehr als 35 Nationen und ist daher eines der größten deutschen Computerspiele-Unternehmen. Das Geschäftsmodell von Bigpoint läuft über die Monetarisierung seiner Inhalte. Dazu bietet Bigpoint auf kleine Transaktionszahlungen für einzelne Spiele-Inhalte an. Updates zu Bigpoint gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

Club Cooee – das 3D Chat

Es ist eine etwas sonderliche Idee, mit der sich Club Cooee etabliert hat. Die cooee GmbH betreibt eine 3D Chat Community (www.clubcooee.com). Die Plattform wurde Ende 2007 von 4 erfahrenen Entwicklern international erfolgreicher 3D-Spiele in Kaiserslautern gegründet. Ähnlich wie in Second Life hat jeder Nutzer einen individuellen 3D Avatar. Auch wenn das Startup schon etwas betagter ist – die Idee scheint bei den Nutzern auch heute noch zu greifen, auch wenn die Chat Räume sicherlich leerer sind als früher. Auch bei den Investoren kam Club Cooee gut an. In der letzten Finanzierungsrunde investieren die beiden französischen Kapitalgeber Generis Capital Partners und Innoven Partenaire an dem 3D Chat Startup. Updates zu Club Cooee gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

DaWanda – das Startup für Bastler und Do it yourself

DaWanda ist ein Online-Marktplatz für selbstgemachte Produkte. Die abgedeckten Bereiche sind sehr breit: Mode, Schmuck, Accessoires, Taschen, Baby- und Kinderartikel sowie Vintage- und Wohnartikel. Auf DaWanda können Verkäufer selbstgemachte Produkte anbieten, die von einer großen Käufergruppe erworben werden. Zuletzt gab es ca. 360.000 Designer auf DaWanda, die über 5,9 Mio. Produkte anbieten. DaWanda ist damit nach eigenen Angaben der größte DIY-Online-Marktplatz für Deutschland. Pro verkauftem Artikel erhebt DaWanda eine Provision von 5%.

DaWanda funktioniert nach dem Marktplatz-Prinzip und ähnelt dabei Amazon Marketplace oder ebay. Die Käufer erwerben die Produkte direkt vom Hersteller. Seit 2015 bietet die Plattform auch ein DIY-Portal mit Do-it-yourself-Anleitungen und Materialien. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet. Inzwischen werden auch andere Märkte als Deutschland bedient, u.a. Spanien, Italien und UK sowie Frankreich, Holland und Polen. Anfang 2015 wurde das Unternehmen vom US-Investor Insight Venture Partners übernommen. In dieser Runde sind die vorherigen Investoren Vorwerk und Holtzbrinck Ventures ausgestiegen. Updates zu DaWanda gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.

Deliveroo – das Startup mit den Fahrradkurieren

Der einfache Claim: „Bestelle hochwertiges Essen der besten Restaurants online, direkt zu dir nach Hause oder ins Büro geliefert.“ Sagt schon alles. Deliveroo bietet – ähnlich wie der Konkurrent Foodora – die Möglichkeit, hochqualitatives Essen seines Lieblingsrestaurants nach Hause zu bestellen. Beide Anbieter gehören zum Bereich der Premium-Essen-Lieferservices und kooperieren mit den angeblich besten Restaurants der Stadt. Ein einfaches, aber wirkungsvolles Konzept. Deliveroo beschäftigt dazu Fahrradkuriere (gelegentlich auch Rollerfahrer), die meistens innerhalb einer halben Stunde beim Besteller ankommen. Das Essen-Startup wurde 2013 in London, Großbritannien gegründet . Deliveroo setzt eine eigene Technologie ein. In die Schlagzeilen geraten ist Deliveroo unlängst durch einen etwas fragwürdigen Umgang mit den Deliveroo-Fahrern. Updates zu Deliveroo gibt es regelmäßig in unserem Startup-Newsletter.