Beschreibe bitte das Konzept von Asgard Capital.

Fabian Westerheide: Der Fonds investiert hauptsächlich in junge Firmen die Künstliche Intelligenzen entwickeln für B2B (Industrie, Defense, E-Commerce, Logistik, Services). Dazu investieren wir bei Schnittmengen auch in Robotik, Drohnen, IoT und Virtual Reality in Kombination mit KI. Unser regionaler Schwerpunkt liegt auf Europa mit Vorzug für Berlin und London. Opportunistisch investieren wir auch in Asien und den USA. Unser Sweetspot sind Pre-Seed- und Seed-Runden (Volumen ab 300.000 bis 1,5 Millionen Euro Gesamtrundengröße). Die Tickets beginnen ab 50.000 bis ein paar 100.000 Euro.

Wie grenzt ihr Euch ab?

Fabian Westerheide: Unser Fokus liegt auf Künstlicher Intelligenz. Hier haben wir Fach- und Marktwissen sowie Erfahrungen. Wir verstehen die Geschäftsmodelle, die technischen Herausforderungen und das Marktumfeld. Dazu haben wir ein großes Netzwerk in der Industrie, bei Verbänden, Politik und Investoren. Die Geschäftsführer von Asgard sind selbst Unternehmer mit mehr als 60 eigenen Gründungen und Investments seit 1995.

Welche Unternehmen sollen Euch Businesspläne schicken?

Fabian Westerheide: Asgard interessiert sich für Firmen, die eine Artificial General Intelligence bauen oder eine Narrow AI auf konkrete Probleme anwenden und damit einen (bezahlten) Mehrwert für Kunden schaffen. Unternehmen und Gründer, die an die Singularität glauben und diese mit ihrer Lösung erreichen wollen, sollten uns ihre Businesspläne schicken.

Welchen Mehrwert bietet Euer Fonds?

Fabian Westerheide: Zugang zu Folgeinvestoren für Series-A bis Growth. Zugang zu Kunden und Kooperationspartnern in der Industrie und im E-Commerce. Zugang zu Journalisten, NGOs, Kooperationspartnern und Politikern. Unterstützung bei Strategie, Business Development, Fundraising und Vertrieb. Platzierung auf Konferenzen sowie PR. Wir werden zu Evangelisten der Firma. Und wir bieten eine langfristige Beteiligung, ohne die Notwendigkeit innerhalb von acht Jahren zu verkaufen.

Wie „groß“ ist Euer Fonds?

Fabian Westerheide: Derzeit investieren wir bei Asgard privates Vermögen über unsere bei der Bafin registrierte Venture Capital Firma.

Beschreibe doch bitte Euer Team?

Fabian Westerheide: Gründer und Geschäftsführer bin ich, Fabian Westerheide. Ich bin Organisator der Konferenz Rise of AI (www.riseof.ai), Koordinator KI für den Bundesverband deutsche Startups, Autor von Bootstrapping.me (www.bootstrapping.me), Redner über „Rise of AI“ für TEDx und internationale Konferenzen (www.fabian-westerheide.de). Vorher war ich bei Team Europe, Hitfox, Point Nine Capital, Delivery Hero und Gründer von Wunsch-Brautkleid.de. Dirk Westerheide ist Präsident des Gesamtverbands Kunststoffverarbeitende Industrie (GKV), Unternehmer seit 25 Jahren mit diversen  Firmen im Bereich Automotive, Kunstoff, Medien, Food, Real Estate. Dazu haben wir Venture Partner für die Bereiche VR, Drohnen, KI und Analysten.

Wie viele Unternehmen befinden sich in Eurem Portfolio beziehungsweise wie viele sind geplant?

Fabian Westerheide: Geplant sind für 2016 drei bis fünf Investments. Für 2017 zwischen drei und zehn.

Gibt es wichtige Exits, die Du erwähnen möchtest?

Fabian Westerheide: Dafür ist es zu früh.

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ASGARD CAPITAL

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