Byrd ermöglicht es, selbst sperrige Gegenstände bequem von zu Hause aus mit nur wenigen Klicks zu verschicken. Dabei wird die Ware von einem Kurier auf Abruf abgeholt, verpackt und verschickt – zu einem günstigen Versandtarif.

TOBIAS SEIKEL

Tobias Seikel ist Partner bei Hanse Ventures und verantwortet die operative Führung des Company Builders sowie das Projektmanagement zwischen Hanse Ventures und den Startups. Außerdem leitet er das Traineeprogramm „Entrepreneur in Residence“.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Das Design von Byrd ist gelungen, der Pitch kurz und prägnant. Das Thema wird bei der wachsenden Anzahl an Päckchen und Paketen relevanter und hat bereits auch andere Marktteilnehmer auf den Plan gerufen. Unklar ist, wie genau die Pakete transportiert werden und ob die Bulk-Shipments eine Zeitverzögerung bedeuten, weil für Profit eine kritische Masse nötig ist. Genauso hätte man noch klarer darstellen sollen, für wen dieser Dienst als Zielgruppe Nummer eins gedacht ist“

FRANK SCHÜLER

Frank Schüler ist Geschäftsführer der Kizoo Technology Capital. Kizoo hilft als Frühphasen-Investor, jungen Startup-Teams zu wachsen. Der Investitionsschwerpunkt der Gesellschaft liegt auf SaaS, Internet & Mobile Services und Rejuvenation Biotech.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Jeder, der sperrige Dinge verkauft und in Folge verpacken und verschicken muss, wird diesen Service lieben! Wermutstropfen: Um in den Genuss des Services zu kommen, muss man aktuell im richtigen Bezirk von Wien wohnen, was eine gewisse Einschränkung mit sich bringt. Das will das Team natürlich ändern. Die Ambition des Teams ist großartig, die gewaltigen Herausforderungen, die in der Skalierung der Logistik liegen, auch.“

TOBIAS JOHANN

Tobias Johann gründete 2006 sein erstes Online-Startup und 2008 mit seinen Partnern die Rheingau Group. Er war an Gründungen wie Lieferando, Simplesurance und Service Partner One beteiligt. Er ist außerdem Managing Partner für den VC Rheingau Founders.
GESCHÄFTSMODELL
PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

„Sehr gut. Mutige und engagierte Gründer-Teams feuern wir immer gerne an. Vor dem Logistik-Markt haben wir allerdings zu viel Respekt: Zu viele große Player sind hier bereits engagiert und optimieren seit Jahrzehnten die Infrastruktur. Da wird es sehr schwer, ein profitables Geschäft aufzubauen, ohne sehr hohe Preise zu verlangen. Wir wünschen viel Erfolg bei diesem spannenden, unglaublich komplexen und leider sehr niedrig-margigen Geschäft.“

GESAMTBEWERTUNG

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PRODUKT
MARKTPOTENZIAL

Zuerst erschienen in Berlin Valley 19/2016

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1 Kommentar auf "Kurier-Startup Byrd: „Jeder, der sperrige Dinge verkauft, wird diesen Service lieben“"

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