BASF

Foto: BASF SE
Foto: BASF SE

BASF arbeitet auf verschiedenste Weise mit Startups zusammen. Das geht von  Materialaustausch und -tests bis zu gemeinsamen Entwicklungen von neuen chemiebasierten Materialien.

BASF

VC-Fonds: BASF Venture Capital, 174 Millionen Euro
Ansprechpartner für Startups: Markus Solibieda, markus.solibieda@basf.com

Bayer

Foto: Bayer AG
Foto: Bayer AG

Bayer ergänzt seine Kompetenzen durch ein internationales Netzwerk an exzellenten Wissenschaftlern und externen Partnern. Die Kooperationen mit führenden Hochschulen, öffentlichen Forschungseinrichtungen und Partnerfirmen werden durch Inkubatoren, Crowdsourcing, Innovationszentren „Science Hubs“ und ausgesuchte VC-Fonds-Investments komplettiert.

Bayer

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Mario Alvarez, innovate@bayer.com

Eon

Foto: Eon

Eon hat das Programm :agile etabliert. Hierbei betreiben wir unter anderem auch einen Accelerator. Viermal jährlich gibt es einen Demo Day, bei dem entschieden wird, welche Projekte weitergeführt werden. Die Inkubationsphase dauert bis zu anderthalb Jahre. Hierbei wird das Startup von einer Eon-Einheit betreut.

VC-Fonds: 
Ansprechpartner für Startups: Inga Land und Tina Jedamzik, agile@eon.com

Lufthansa

Foto: Lufthansa

Der Lufthansa Innovation Hub wurde als Schnittstelle zwischen der Lufthansa Group und der globalen Startup-Welt gegründet. Aufgabe ist digitale Opportunitäten schnell auszuloten und geschäftlich nutzbar zu machen. Dabei deckt der Hub das gesamte Spektrum der Corporate Innovation ab: Initiierung von Startup-Partnerschaften, Venture Development, Inkubation sowie der Arbeitsweise eines Corporate Labs.

VC-Fonds: 
Ansprechpartner für Startups: Solveig Schulze und Gleb Tritus, welcome@lh-innovationhub.com

SAP

Foto: SAP AG/Ingo Cordes

Mit Initiativen wie SAP Co-Innovation Labs und Startup.focus arbeiten wir bereits erfolgreich mit Startups weltweit zusammen. Basierend auf diesen Erfahrungen bauen wir derzeit den SAP IoT-Accelerator am Standort Berlin auf. Wie kein anderer verstehen wir die Herausforderungen von B2B-Gründern und werden sie ab 2017 tatkräftig unterstützen.

VC-Fonds: SAP Ventures, 2,2 Milliarden Euro
Ansprechpartner für Startups: Ignatz Schatz, iot-accelerator@sap.com

Deutsche Börse

Fotos: Mispahn/flickr

Die Deutsche Börse unterstützt mit ihrem Fintech Hub in Frankfurt auf 450 Quadratmetern junge Fintechs. 60 Arbeitsplätze mit Highspeed-Internet, Meeting-Räume, Dachterrasse mit Skyline-Blick, Lounge und Kaffeebar schaffen Raum zum kreativen Arbeiten, Netzwerken und für Events. Beratung und Kontakte gibt’s vor Ort vom Deutsche Börse Venture Network.

VC-Fonds: 
Ansprechpartner für Startups: Eric Leupold, venture-network@deutsche-boerse.com

Deutsche Bank

Foto: Deutsche Bank

Die Deutsche Bank arbeitet geschäftlich, technologisch und gesellschaftlich mit Startups zusammen: Als Partner des Accelerators Axel Springer Plug and Play, über den wir Startups mit einem Startkapital von je 25.000 Euro unterstützen, sowie als Premium-Sponsor des Fintech-Zentrums Tech Quartier in Frankfurt.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Markus Steiff, markus.steiff@db.com

ProSiebenSat.1

Foto: ProSiebenSat.1

Der Prosiebensat1 Accelerator in Berlin veranstaltet zweimal im Jahr ein dreimonatiges Programm zur Unterstützung von Startups. Das Programm bietet jungen Unternehmern ein individuelles Coaching, Medialeistungen im Wert von 500.000 Euro, eine Finanzierung von 25.000 Euro sowie Büroräume. Darüber hinaus investiert die Prosiebensat1-Gruppe über ihren Investment-Arm Sevenventures in junge Wachstumsunternehmen weltweit.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Jakob Pranter, accelerator@prosiebensat1.com

Siemens

Foto: www.siemens.com/presse

Siemens arbeitet seit mehr als 20 Jahren mit Startups sowohl im Bereich Venture Capital als auch im Bereich Partnering zusammen. Im Jahre 2016 hat Siemens mit Next47 eine unabhängige Einheit geschaffen, welche nicht nur alle bisherigen Aktivitäten bündelt, sondern die Innovationsaktivitäten in ausgewählten Technologiefeldern anführen wird.

VC-Fonds: Next47, 1,0 Milliarden Euro
Ansprechpartner für Startups: Magnus zu Wied, magnus.wied.ext@siemens.com

Thyssenkrupp

Foto: Thyssenkrupp

Das Konzept von Thyssenkrupp ist, dass wir selbst Startup-artige Organisationen gründen, die wir Tech-Center nennen. Hier werden innovative Technologien entwickelt, die wir im gesamten Konzern brauchen können. Ziel ist es, sie schnellstmöglich zur Marktreife zu bringen. Also kurz gesagt: Wir gründen unsere Startups selbst.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Markus Oles, markus.oles@thyssenkrupp.com

RWE

Foto: RWE AG

RWE hat ein Joint Venture gegründet, welches sowohl als Inkubator als auch als Accelerator fungiert. Ein Beispiel ist die Investition in Windesco (Algorithmus zur Betriebsoptimierung von Windanlagen). Neben finanzieller Unterstützung erhält das Startup-Unternehmen auch Hilfe bei der Suche nach neuen Kunden und der Weiterentwicklung des Produkts.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Antonio Aguilera Lagos, antonio.aguilera@rwe.com

BMW

Foto: BMW AG

Die BMW Group betreibt – zum Teil gemeinsam mit Partnern – vier Acceleratoren am Standort München und in New York.

VC-Fonds: BMW i Ventures, 100 Millionen Euro
Ansprechpartner für Startups: Christina Hepe, christina.hepe@bmw.de

Daimler

Foto: Daimler

Daimler arbeitet mit vielen Startups in verschiedenen Feldern und Regionen zusammen. Zudem haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die industriestarke Region Stuttgart noch stärker zum Ballungszentrum für Innovation zu entwickeln und haben gemeinsam mit Plug and Play, der Universität Stuttgart und der Arena2036 das Accelerator-Programm Startup Autobahn initiiert.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Christian Herrmann, christian.hermann@daimler.com

Merck

Foto: Merck

Der Venture-Fonds fördert innovative Technologien innerhalb und übergreifend der Unternehmensbereiche von Merck, in diesem Rahmen gibt es auch einen Bioinkubator in Israel. Zudem betreibt Merck einen Accelerator mit den Standorten Nairobi und Darmstadt. Der Accelerator hat eine internationale Ausrichtung mit einer Erweiterung ins Silicon Valley.

VC-Fonds: Merck Ventures, 300 Millionen Euro
Ansprechpartner für Startups: Munya Chivasa, munyaradzi-arnold.chivasa@merckgroup.com

Allianz

Foto: allianz.com

Für die Entwicklung von disruptiven Geschäftsmodellen und die Zusammenarbeit mit Startups wurde die Allianz X GmbH gegründet. Sie umfasst den Bereich Unternehmensaufbau und eine Venture-Einheit. Allianz X stellt eine der tragenden Säulen der digitalen Transformationsstrategie der Allianz-Gruppe dar.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Christian Wastlhuber, c.wastlhuber@allianzx.com

Continental

Foto: Continental

Continental ist weltweit in Bezug auf neue Technologien, neue Produktionsprozesse oder andere Innovationen auf Scoutingtour. Startups und Universitäten sind hierbei relevante Eckpfeiler.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Zentrale Unternehmensforschung, mailservice@conti.de

Infineon

Foto: fabian.schiffer@infineon.com

Infineon arbeitet im operativen Geschäft mit Startups zusammen, hier gibt es beispielsweise Kooperation auf Kunden- und Lieferanten-Ebene. Zusätzlich investieren wir in ausgewählte Startups und halten eine Minderheitsbeteiligung, daraus ergeben sich ebenfalls Kooperationen. Einen Inkubator oder Accelerator betreiben wir nicht.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Julia Halasz, julia.halasz@infineon.com

Henkel

Foto: Henkel

Henkel arbeitet auf vielfältige Weise mit innovativen Startup-Unternehmen zusammen. Als externe Partner, die über besonderes fachliches Know-how verfügen, können sie neue Impulse geben – durch den Austausch lernen wir neue Technologien, Anwendungen oder Geschäftsmodelle kennen und entwickeln diese gegebenenfalls gemeinsam weiter. Beispiele für die Zusammenarbeit mit Startup-Unternehmen sind der Abschluss einer  Entwicklungskooperation mit dem US-Unternehmen Dropwise Technologies Corp. und die Beteiligung an Vitriflex.

VC-Fonds:
Ansprechpartner für Startups: Rodolfo Quijano, rodolfo.quijano@henkel.com

Commerzbank/Comdirect

Foto: Comdirect

Die Startup Garage, das Accelerator-Programm der Comdirect, unterstützt Startups zu Beginn ihrer Vision. Der Main-Incubator hat den Fokus auf Fintechs im Markteintritt und investierte in sieben Startups. Der Venture-Fonds der Commerzbank (Commerz Ventures) beteiligt sich überwiegend an Unternehmen in der Marktreifephase und tätigte sechs Investments.

VC-Fonds: CommerzVentures
Ansprechpartner für Startups: Mariusz C. Bodek (Startup Garage), join@comdirect-garage.de, Christian Hoppe, Matthias Lais (Main Incubator), info@main-incubator.com, Patrick Meisberger, Stefan Tirtey (Commerz Ventures), info@commerzventures.com

Deutsche Telekom

Foto: Deutsche Telekom

Mit Hubraum hat die Deutsche Telekom seit 2012 einen Inkubator/Accelator für Startups mit Sitz in Berlin, Krakau und Tel Aviv. Investments werden über die Hubraum Fund GmbH getätigt. Es stehen pro Startup bis zu 300.000 Euro zur Verfügung.

VC-Fonds: Deutsche Telekom Capital Partners, 2,0 Milliarden Euro
Ansprechpartner für Startups: Axel Menneking, axel.menneking@telekom.de

Fresenius Medical Care

Foto: Fresenius Medical Care

Fresenius Medical Care verfügt seit 2015 über einen Venture-Fonds, und Fresenius Helios betreibt ebenfalls seit 2015 den E-Health Accelerator Helios.hub. Zum finanziellen Volumen machen wir keine Angaben.

VC-Fonds: 
Ansprechpartner für Startups: Florian Jehle, contact@fmcv.com, Tobias, tobias.meixner@helios-kliniken.de

Zuerst erschienen in Berlin Valley Nr. 19/2016

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4 Kommentare auf "Dax-30-Umfrage: Wie arbeiten Corporates mit Startups zusammen?"

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[…] Mittelstand und Konzernen zusammen, um über herausragende Beispiele zu diskutieren, wie die Zusammenarbeit von Corporates und Startups gelingen und wie man Innovation vorantreiben […]

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[…] Programms entwickelt sich Startup Autobahn zunehmend zu einem Schmelztiegel für Innovation und die Zusammenarbeit von Old und New Economy. Neben Daimler unterstützen ZF, BASF, Hewlett Packard Enterprise und Murata das vom Inkubator […]

Hetenyi
Gast

Manchmal macht man alles richtig – manchmal lernt man dazu 🙂 Wie etablierte Unternehmen von Start-ups profitieren und vice versa. Das ist die neue Herausforderung!

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